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Okay, fangen wir an! Zuerst die gekochten Kartoffeln in mundgerechte Würfel schneiden. Denk dran, sie sollten wirklich abgekühlt sein, sonst wird das Dressing später seltsam. Ich habe das einmal ignoriert und hatte dann eine warme, leicht klumpige Schicht – nicht das, was du willst, ehrlich! Währenddessen die Kichererbsen gründlich abspülen und abtropfen lassen. Das ist super wichtig, um diesen "Dosen"-Geschmack loszuwerden, den niemand mag, oder? Ich schüttle sie immer kräftig im Sieb, damit auch wirklich alles Wasser weg ist.
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Jetzt kommt der bunte Teil! Die rote Zwiebel fein würfeln – ich weine dabei fast immer ein bisschen, aber es lohnt sich. Die Paprika, sowohl die rote als auch die gelbe, ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Je kleiner, desto besser verteilt sich der Geschmack und die Farbe im Veganer Schichtsalat. Ich versuche immer, meine Würfel gleichmäßig hinzubekommen, aber manchmal sehen sie eher wie Kunstwerke aus – macht nichts, schmeckt trotzdem! Das Schneiden ist für mich immer wie eine kleine Meditationsübung in der Küche.
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In einer großen Schüssel vermischen wir jetzt die vegane Mayonnaise, Sojajoghurt, Senf, Apfelessig und Ahornsirup. Das ist der Moment, wo das Dressing zum Leben erwacht! Rühre alles gut durch, bis es schön cremig ist und keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Dann kommt der wichtigste Teil: Abschmecken! Salz und Pfeffer nicht vergessen. Ich bin da immer etwas vorsichtig und taste mich langsam ran, weil zu viel Salz lässt sich schwer korrigieren, aber nachwürzen geht immer!
04 -
Nimm eine große Glasschüssel – das ist wichtig, damit man später die schönen Schichten sieht! Zuerst kommt eine Schicht Kartoffelwürfel auf den Boden. Dann verteilst du etwa die Hälfte des Dressings darüber. Jetzt eine Schicht Kichererbsen, gefolgt von der roten Zwiebel und den Paprikawürfeln. Ich habe einmal versucht, zu viele Kichererbsen in eine Schicht zu pressen, das war dann eher ein Kichererbsen-Haufen und sah nicht so elegant aus, wie ich es mir vorgestellt hatte. Lieber gleichmäßig verteilen!
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Nun folgt die zweite Hälfte des Dressings, die du vorsichtig über das Gemüse gibst. Darauf verteilst du dann den restlichen Eisbergsalat, den du vorher gewaschen und in feine Streifen geschnitten hast. Ich liebe den Kontrast zwischen dem cremigen Dressing und dem knackigen Salat. Manchmal vergesse ich, den Salat richtig trocken zu schleudern, und dann verwässert das Dressing leicht – so ein kleiner Fehler ist mir schon passiert, also pass auf! Die frische Petersilie grob hacken und großzügig darüberstreuen. Das gibt nicht nur Farbe, sondern auch einen wunderbaren frische Kick!
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Decke den Veganer Schichtsalat gut ab und stelle ihn für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank. Ich lasse ihn am liebsten über Nacht ziehen, dann können sich alle Aromen perfekt entfalten – das ist der absolute Game-Changer! Wenn du ihn rausholst, sollte er herrlich kühl und die Schichten gut sichtbar sein. Der Duft von frischer Petersilie und dem cremigen Dressing ist einfach unwiderstehlich. Nimm einen großen Löffel und lass es dir schmecken!